Good-bye Babylon.


Solange es keine allgemein gültige Weltsprache gibt, braucht es Sprachschulen wie inlingua. Doch auch deren Institute müssen mit einer Sprache sprechen – sprich: als zusammengehörig erkannt werden.

Die Sprache des Erfolgs.

Seit über 40 Jahren ist inlingua höchst erfolgreich darin, Menschen fremde Sprachen beizubringen. Das Unternehmen betreibt Sprachschulen in 36 Ländern, die dezentral organisiert sind. Gemeinsames Element aller inlingua Institute weltweit ist die „inlingua-Methode“, die definierte Bausteine zum Erlernen von Sprachen nutzt. Daneben bietet inlingua einen Übersetzungsservice in den verschiedensten Sprachen an, und auch Dolmetscher kann man bei den Sprachexperten buchen.

Die Zielgruppen von inlingua sind vielfältig: Firmenkunden, Einwanderer und Privatpersonen, die eine Sprache neu erlernen, sich weiterbilden oder ihre Kenntnisse auffrischen möchten.